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Ihr seid Agent des britischen Geheimdienstes MI6 und
Partner von James Bond. Bei einem Einsatz in Fort Knox
kommt 007 jedoch ums Leben. Den Schuldigen dafür
sieht MI6 bei euch und wirft euch deswegen raus. Während
eurer brutalen Arbeitsweise hatte der Bösewicht Goldfinger
die ganze Zeit ein Auge auf euch gerichtet und nach dem
Rauswurf den Vorschlag gemacht, doch beim ihm anzufangen.
Nachdem ihr das Angebot dankend angenommen habt, kämpft
ihr von nunan gegen Dr. No, dem Erzfeind von Goldfinger.
007 und euer Job war jedoch nicht das Einzige, was ihr
verloren habt. Bei dem Einsatz in Fort Knox wurde zudem
euer rechtes Auge beschädigt und gegen ein Goldenes
ersetzt. Was sich im ersten Moment nach einem Handycap
anhört, bewehrt sich jedoch später als sehr
nützliche Waffe.
Dank des goldenen Auges könnt ihr neben dem Aktivieren
von weit entfernten Schaltern, ein Schutzschild aufbauen
oder eure Gegner mit einem Magnetischen Feld durch die
Luft schleudern. Aber die wohl nützlichste Fähigkeit,
ist die M.R.I.-Vision - welche es euch ermöglicht,
durch Wände hindurchzusehen. Während eure Gegner
in einem anderen Raum stehn und nichts von eurem Angriff
ahnen, könnt ihr sie mir der Railgun beseitigen.
Was die Gegner in GoldenEye: Rogue Egent
angeht, solltet ihr diese keinesfalls unterschätzen.
Die Intelligenz eurer Feinde macht es euch nicht einfach,
da sie sich organisieren, Verstärkung holen, oder
sich bei einem Schusswecksel verstecken. Man muss also
strategisch vorgehen um nicht gleich das Zeitliche segnen
zu müssen.
Im Großen und Ganzen ist GoldenEye: Rogue
Egent ein durchaus gelungener und actionreicher
Ego-Shooter. Zwar reißt ein die Grafik nicht gerade
vom Hocker, aber dies sind wir ja von EAs Gamecube-Umsetzungen
in der letzten Zeit gewohnt.
N-Zone vergibt 85% und schreibt:
"Geradliniger Ego-Shooter mit toller künstlicher
Intelligenz und sehr gutem Mehrspeiler-Modus"
(Ausgabe 01/05)
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